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Story | Franz Brenner

“Monkfood – Wie ein Stück buddhistischer Weisheit in einer Flasche verewigt wurde“

Wie kann man ein erfüllteres Leben führen? Das Geheimnis liegt auch in einem bewussten Umgang mit unserer Ernährung!

In der heutigen Zeit und der westlich geprägten Welt, in der wir leben, führen wir ein Dasein, auf das der Buddhismus eine ganz andere, interessante Sicht hat. Eine Sicht auf den Mensch und das Leben, die auch hierzulande immer mehr Leute faszinierend und anziehend finden.

Unser Leben ist bestimmt von gewissen Regeln, Abläufen und Verhaltensweisen, die wir von Anfang an lernen und annehmen, eben weil wir in dieser Gesellschaft geboren und aufgewachsen sind und somit auch ihre Werte lernen. Wir arbeiten, um zu leben. Wir streben danach, eine Arbeit zu finden, denn zu arbeiten bedeutet Geld zu verdienen. Und Geld ist von grundlegender Bedeutung, denn mit ihm können wir uns das kaufen, was wir brauchen, um unsere Bedürfnisse zu befriedigen. Bedürfnisse wie eine Wohnung, in der man leben kann; Nahrungsmittel, damit man überleben kann und für den kulinarischen Genuss; und materielle und immaterielle Güter, um seinen Hobbies, seinem Interesse, seinem persönlichen Verlangen nachgehen zu können.

Eine persönliche Geschichte

Franz Brenner, der Gründer von Monkfood, lebte selbst auch in eben diesen Verhältnissen. Er trieb erfolgreich seine Karriere in der Werbebranche voran und hatte Beteiligungen und Funktionen in mehreren Unternehmen. Bis zu diesem einen Tag. Der Tag, an dem alles über ihn hereinbrach....und ein Burnout ihn auf den Boden der Tatsachen brachte. Da endlich verstand er etwas, das schon zwei Jahre zuvor in sein Leben getreten war. Durch einen glücklichen Zufall, oder vielleicht auch durch eine Fügung des Schicksals, lernte er im Jahr 1994 während eines „Retreats“ (längere Praxiszeit von Meditation) bei einem persönlichen Interview die buddhistische Meisterin Ji Kwang Dae Poep Sa Nim kennen. Eine Begegnung, die sein Leben verändern sollte.

Dein Heute hast DU gestern erschaffen – Dein Morgen erschaffst DU heute

Meisterin Ji Kwang Dae Poep Sa Nim, die schon seit über 35 Jahren in vielen europäischen Ländern lehrt, bemerkte, dass er ein niedriges Energie-Level hatte. Sie empfahl ihm, zu ihr in das Kloster 'Lotus Buddhist Monastery' zu kommen. Franz, dem der Buddhismus völlig fremd war, konnte diese “Diagnose“ nicht nachvollziehen. In seinen Augen ging es ihm gut. Sein Interesse an der buddhistischen Kultur jedoch wuchs. Es folgten weitere Treffen mit Ji Kwang Dae Poep Sa Nim. Der Tag der Einsicht kam mit dem Burnout – zwei Jahre nach der weisen „Diagnose“. Franz wurde klar, dass er sein Leben grundlegend ändern musste. Er folgte dem Rat der Meisterin und kam zu ihr ins Kloster. Dort öffnete er sich den Lehren des Buddhismus (World Social Buddhismus) und lernte, sein bisheriges Leben mit anderen Augen zu sehen.

Er verstand, dass er selbst stets in den Fängen unserer Welt gelebte hatte, deren Resultat sein Burnout war. Die sprichwörtliche Jagd nach Geld und Gütern, Macht und Geltung, der Wunsch nach dem schnell erreichbaren Glück, anstatt Glück für ein sinnerfülltes Leben; der Fakt, dass wir zu selten auf uns selbst hören und gleichzeitig unser Ego in das Zentrum von allem stellen. Und nicht zuletzt, die Art und Weise, mit der wir die Natur und unsere Ernährung betrachten.

Die buddhistische Sicht auf die Ernährung

Wir Menschen und alle Lebewesen, sind gebaut aus den Elementen der Natur, und erhalten unser Leben aus den Produkten der Natur. Daher ist es zuallererst essentiell, die Natur als Quelle des Lebens wertzuschätzen. Und auch wertzuschätzen jene, die dafür arbeiten, dass wir unsere Lebensmittel bequem im Supermarkt beziehen können. Der achtsame Umgang mit unseren Lebensmitteln bildet die Basis dafür, dass sie uns gesund machen und erhalten.

Ein Aspekt der buddhistischen Weisheit ist daher der Umgang mit der Ernährung. Genauer gesagt, der bewusste Umgang. Und der Begriff „gesunde Ernährung“ ist weitaus tiefgreifender, als einfach nur mehr Gemüse zu essen und der Verzicht auf Ungesundes. Meisterin Ji Kwang Dae Poep Sa Nim selbst ist stets darauf bedacht, nach neuen Wegen zu suchen, um allen, die mit ihr in Kontakt treten, von Nutzen zu sein.

Die Küche von Ji Kwang Dae Poep Sa Nim trägt am Eingang ein Schild mit der Aufschrift: R&D Center of Dae Poep Sa Nim

Etwas ungewöhnlich für eine Klosterküche, aber es beschreibt punktgenau die Intention in einem ersten Schritt, den Menschen auf der körperlichen Ebene zu unterstützen. In seiner Zeit im Kloster lernte Franz, dass die körperliche Ebene von entscheidender Bedeutung ist: sie ist die Grundlage für alles andere. Grundlage vor allem für eine spirituelle Entwicklung.

Ein Ergebnis der „Forschungen“ im R&D Center von Dae Poep Sa Nim ist heute unter dem Namen „Caricol“ bekannt. Diese spezielle Papaya-Rezeptur wurde zu der Zeit, als Franz Brenner ein Jahr im Kloster verbrachte, von den Nonnen allen Bewohnern verabreicht. Dae Poep Sa Nim wollte damit das Zentrum der menschlichen Gesundheit stärken: den Darm.

Und mittlerweile hat auch die Forschung nachgewiesen, was in der buddhistischen Lehre schon lange bekannt ist: Der menschliche Darm hat eine oft verkannte und doch erstaunliche Bedeutung. Er ist der Schlüssel zu unserem Wohlbefinden. Er hat eine direkte Verbindung zum Gehirn und sendet Signale für das Wohl von Körper und Seele. Er ist der Ort, der 80 % unserer Immunzellen beherbergt – mit bis zu 100 Millionen Nerven. Und ihm zur Seite steht eine Schar von kleinen Helfern, die für eine gesunde und ausgeglichene Darmflora sorgen – Mikroben.

  • Jeden Morgen werden wir wieder geboren. Was wir heute tun, zählt am meisten.
  • Buddha

Franz' Mission

Durch die intensive Zeit im Kloster und die Erfahrung einer völlig neuen Sicht auf sich selbst, erfuhr Franz einen innerlichen Wandel und begann sein Leben bei Null. Bis zum heutigen Tag besucht er das Kloster mehrmals im Jahr. Über die Jahre hinweg hat er die Ernährungslehre des Klosters und die Weisheiten der Meisterin in sich aufgenommen und verinnerlicht.

Aufgrund seiner wegweisenden Erfahrung und aus Dankbarkeit wuchs schon damals in ihm der Wunsch, die buddhistische Lehre und die Weisheit der Meisterin über eine gesunde Ernährung weiterzugeben und die Menschen unserer westlichen Zivilisation an diesem gesunden Pfad Teil haben zu lassen. Denn die Mönche lehren, achtsam mit seinem Körper umzugehen. Achtsame Ernährung kann dazu beitragen, die Genussfähigkeit zu fördern und Ruhe im Alltag zu finden. Bewusste Nahrungsaufnahme trägt zur Gesundheit bei, besonders dann, wenn dies genussvoll und ohne Reue geschieht.

Mit Zustimmung der Meisterin Dae Poep Sa Nim gründete er die heute bekannte Marke „Caricol“, die seit 2004 in Österreich und mittlerweile in mehreren Ländern der Welt vertreten ist. Die Präparate von Caricol bringen die Verdauung wieder ins Gleichgewicht und helfen bei vielen Irritationen des Magen-Darm-Traktes. Sie enthalten den Extrakt der Papaya, die komplett biologisch auf Sri Lanka angebaut und dort frisch verarbeitet wird.

  • Es gibt nur eine Zeit, in der es wesentlich ist aufzuwachen. Diese Zeit ist jetzt.
  • Buddha

Die Nahrung der Mönche für alle

Und so wie in dieser wahren Geschichte ist jedes Ende auch immer ein Anfang. Nachdem die geheimnisvolle Kraft der Papaya durch das medizinische Produkt Caricol zugänglich gemacht wurde, war es Franz' persönliches Anliegen, noch mehr Menschen zu erreichen. So wurde die Idee geboren, die Weisheit der Meisterin und die Rezepturen der Mönche auch in Lebensmittel einfließen zu lassen, nach der Empfehlung von Hippokrates:

„Unsere Nahrungsmittel sollen Heil-, unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein.“

So entstand ein 'Bio-Papaya'-Drink von „MonkFood“. Es enthält den Papaya-Extrakt, wie ihn die Mönche zubereiten. Durch ein spezielles, patentiertes Herstellungsverfahren werden in einem aufwändigen Prozess bestimmte enzymatische Reaktionen freigesetzt, durch welche die Wirkung der Papaya erst ihr volles Potenzial entfalten kann. „MonkFood“ soll dabei in erster Linie als Erfrischungsgetränk dienen: es stillt den Durst, ohne dabei schädlich zu sein. Eine gesunde Alternative für Jung und Alt....für alle!

 

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Story | Franz Brenner

“Monkfood – Wie ein Stück buddhistischer Weisheit in einer Flasche verewigt wurde“

Wie kann man ein erfüllteres Leben führen? Das Geheimnis liegt auch in einem bewussten Umgang mit unserer Ernährung!

In der heutigen Zeit und der westlich geprägten Welt, in der wir leben, führen wir ein Dasein, auf das der Buddhismus eine ganz andere, interessante Sicht hat. Eine Sicht auf den Mensch und das Leben, die auch hierzulande immer mehr Leute faszinierend und anziehend finden.

Unser Leben ist bestimmt von gewissen Regeln, Abläufen und Verhaltensweisen, die wir von Anfang an lernen und annehmen, eben weil wir in dieser Gesellschaft geboren und aufgewachsen sind und somit auch ihre Werte lernen. Wir arbeiten, um zu leben. Wir streben danach, eine Arbeit zu finden, denn zu arbeiten bedeutet Geld zu verdienen. Und Geld ist von grundlegender Bedeutung, denn mit ihm können wir uns das kaufen, was wir brauchen, um unsere Bedürfnisse zu befriedigen. Bedürfnisse wie eine Wohnung, in der man leben kann; Nahrungsmittel, damit man überleben kann und für den kulinarischen Genuss; und materielle und immaterielle Güter, um seinen Hobbies, seinem Interesse, seinem persönlichen Verlangen nachgehen zu können.

Eine persönliche Geschichte

Franz Brenner, der Gründer von Monkfood, lebte selbst auch in eben diesen Verhältnissen. Er trieb erfolgreich seine Karriere in der Werbebranche voran und hatte Beteiligungen und Funktionen in mehreren Unternehmen. Bis zu diesem einen Tag. Der Tag, an dem alles über ihn hereinbrach....und ein Burnout ihn auf den Boden der Tatsachen brachte. Da endlich verstand er etwas, das schon zwei Jahre zuvor in sein Leben getreten war. Durch einen glücklichen Zufall, oder vielleicht auch durch eine Fügung des Schicksals, lernte er im Jahr 1994 während eines „Retreats“ (längere Praxiszeit von Meditation) bei einem persönlichen Interview die buddhistische Meisterin Ji Kwang Dae Poep Sa Nim kennen. Eine Begegnung, die sein Leben verändern sollte.

Dein Heute hast DU gestern erschaffen – Dein Morgen erschaffst DU heute

Meisterin Ji Kwang Dae Poep Sa Nim, die schon seit über 35 Jahren in vielen europäischen Ländern lehrt, bemerkte, dass er ein niedriges Energie-Level hatte. Sie empfahl ihm, zu ihr in das Kloster 'Lotus Buddhist Monastery' zu kommen. Franz, dem der Buddhismus völlig fremd war, konnte diese “Diagnose“ nicht nachvollziehen. In seinen Augen ging es ihm gut. Sein Interesse an der buddhistischen Kultur jedoch wuchs. Es folgten weitere Treffen mit Ji Kwang Dae Poep Sa Nim. Der Tag der Einsicht kam mit dem Burnout – zwei Jahre nach der weisen „Diagnose“. Franz wurde klar, dass er sein Leben grundlegend ändern musste. Er folgte dem Rat der Meisterin und kam zu ihr ins Kloster. Dort öffnete er sich den Lehren des Buddhismus (World Social Buddhismus) und lernte, sein bisheriges Leben mit anderen Augen zu sehen.

Er verstand, dass er selbst stets in den Fängen unserer Welt gelebte hatte, deren Resultat sein Burnout war. Die sprichwörtliche Jagd nach Geld und Gütern, Macht und Geltung, der Wunsch nach dem schnell erreichbaren Glück, anstatt Glück für ein sinnerfülltes Leben; der Fakt, dass wir zu selten auf uns selbst hören und gleichzeitig unser Ego in das Zentrum von allem stellen. Und nicht zuletzt, die Art und Weise, mit der wir die Natur und unsere Ernährung betrachten.

Die buddhistische Sicht auf die Ernährung

Wir Menschen und alle Lebewesen, sind gebaut aus den Elementen der Natur, und erhalten unser Leben aus den Produkten der Natur. Daher ist es zuallererst essentiell, die Natur als Quelle des Lebens wertzuschätzen. Und auch wertzuschätzen jene, die dafür arbeiten, dass wir unsere Lebensmittel bequem im Supermarkt beziehen können. Der achtsame Umgang mit unseren Lebensmitteln bildet die Basis dafür, dass sie uns gesund machen und erhalten.

Ein Aspekt der buddhistischen Weisheit ist daher der Umgang mit der Ernährung. Genauer gesagt, der bewusste Umgang. Und der Begriff „gesunde Ernährung“ ist weitaus tiefgreifender, als einfach nur mehr Gemüse zu essen und der Verzicht auf Ungesundes. Meisterin Ji Kwang Dae Poep Sa Nim selbst ist stets darauf bedacht, nach neuen Wegen zu suchen, um allen, die mit ihr in Kontakt treten, von Nutzen zu sein.

Die Küche von Ji Kwang Dae Poep Sa Nim trägt am Eingang ein Schild mit der Aufschrift: R&D Center of Dae Poep Sa Nim

Etwas ungewöhnlich für eine Klosterküche, aber es beschreibt punktgenau die Intention in einem ersten Schritt, den Menschen auf der körperlichen Ebene zu unterstützen. In seiner Zeit im Kloster lernte Franz, dass die körperliche Ebene von entscheidender Bedeutung ist: sie ist die Grundlage für alles andere. Grundlage vor allem für eine spirituelle Entwicklung.

Ein Ergebnis der „Forschungen“ im R&D Center von Dae Poep Sa Nim ist heute unter dem Namen „Caricol“ bekannt. Diese spezielle Papaya-Rezeptur wurde zu der Zeit, als Franz Brenner ein Jahr im Kloster verbrachte, von den Nonnen allen Bewohnern verabreicht. Dae Poep Sa Nim wollte damit das Zentrum der menschlichen Gesundheit stärken: den Darm.

Und mittlerweile hat auch die Forschung nachgewiesen, was in der buddhistischen Lehre schon lange bekannt ist: Der menschliche Darm hat eine oft verkannte und doch erstaunliche Bedeutung. Er ist der Schlüssel zu unserem Wohlbefinden. Er hat eine direkte Verbindung zum Gehirn und sendet Signale für das Wohl von Körper und Seele. Er ist der Ort, der 80 % unserer Immunzellen beherbergt – mit bis zu 100 Millionen Nerven. Und ihm zur Seite steht eine Schar von kleinen Helfern, die für eine gesunde und ausgeglichene Darmflora sorgen – Mikroben.

  • Jeden Morgen werden wir wieder geboren. Was wir heute tun, zählt am meisten.
  • Buddha

Franz' Mission

Durch die intensive Zeit im Kloster und die Erfahrung einer völlig neuen Sicht auf sich selbst, erfuhr Franz einen innerlichen Wandel und begann sein Leben bei Null. Bis zum heutigen Tag besucht er das Kloster mehrmals im Jahr. Über die Jahre hinweg hat er die Ernährungslehre des Klosters und die Weisheiten der Meisterin in sich aufgenommen und verinnerlicht.

Aufgrund seiner wegweisenden Erfahrung und aus Dankbarkeit wuchs schon damals in ihm der Wunsch, die buddhistische Lehre und die Weisheit der Meisterin über eine gesunde Ernährung weiterzugeben und die Menschen unserer westlichen Zivilisation an diesem gesunden Pfad Teil haben zu lassen. Denn die Mönche lehren, achtsam mit seinem Körper umzugehen. Achtsame Ernährung kann dazu beitragen, die Genussfähigkeit zu fördern und Ruhe im Alltag zu finden. Bewusste Nahrungsaufnahme trägt zur Gesundheit bei, besonders dann, wenn dies genussvoll und ohne Reue geschieht.

Mit Zustimmung der Meisterin Dae Poep Sa Nim gründete er die heute bekannte Marke „Caricol“, die seit 2004 in Österreich und mittlerweile in mehreren Ländern der Welt vertreten ist. Die Präparate von Caricol bringen die Verdauung wieder ins Gleichgewicht und helfen bei vielen Irritationen des Magen-Darm-Traktes. Sie enthalten den Extrakt der Papaya, die komplett biologisch auf Sri Lanka angebaut und dort frisch verarbeitet wird.

  • Es gibt nur eine Zeit, in der es wesentlich ist aufzuwachen. Diese Zeit ist jetzt.
  • Buddha

Die Nahrung der Mönche für alle

Und so wie in dieser wahren Geschichte ist jedes Ende auch immer ein Anfang. Nachdem die geheimnisvolle Kraft der Papaya durch das medizinische Produkt Caricol zugänglich gemacht wurde, war es Franz' persönliches Anliegen, noch mehr Menschen zu erreichen. So wurde die Idee geboren, die Weisheit der Meisterin und die Rezepturen der Mönche auch in Lebensmittel einfließen zu lassen, nach der Empfehlung von Hippokrates:

„Unsere Nahrungsmittel sollen Heil-, unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein.“

So entstand ein 'Bio-Papaya'-Drink von „MonkFood“. Es enthält den Papaya-Extrakt, wie ihn die Mönche zubereiten. Durch ein spezielles, patentiertes Herstellungsverfahren werden in einem aufwändigen Prozess bestimmte enzymatische Reaktionen freigesetzt, durch welche die Wirkung der Papaya erst ihr volles Potenzial entfalten kann. „MonkFood“ soll dabei in erster Linie als Erfrischungsgetränk dienen: es stillt den Durst, ohne dabei schädlich zu sein. Eine gesunde Alternative für Jung und Alt....für alle!

 

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